<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rund um die Bühne</title>
	<atom:link href="http://www.rundumbuehne.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rundumbuehne.de</link>
	<description>Theater Zeitung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Sep 2011 22:24:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>E. Ionesco</title>
		<link>http://www.rundumbuehne.de/2010/11/e-ionesco/</link>
		<comments>http://www.rundumbuehne.de/2010/11/e-ionesco/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Foyer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundumbuehne.de/?p=15</guid>
		<description><![CDATA[Die Unterrichtsstunde (franz. La Leçon) ist ein Einakter von Eugène Ionesco (1909 &#8211; 1994), einem französisch-rumänischen Autor, der in Frankreich als der bedeutendste Dramatiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und als führender Vertreter des Absurden Theaters gilt. Das Stück wurde im Juni 1950 geschrieben und am 20. Februar 1951 im kleinen, von France Guy geleiteten Zimmertheater Théatre de Poche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Unterrichtsstunde</strong> (franz. <strong>La Leçon</strong>) ist ein <a title="Einakter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einakter">Einakter</a> von <a title="Eugène Ionesco" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eug%C3%A8ne_Ionesco">Eugène Ionesco</a> (1909 &#8211; 1994), einem französisch-rumänischen Autor, der in Frankreich als der bedeutendste Dramatiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und als führender Vertreter des <a title="Absurdes Theater" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Absurdes_Theater">Absurden Theaters</a> gilt. Das Stück wurde im Juni 1950 geschrieben und am 20. Februar 1951 im kleinen, von France Guy geleiteten Zimmertheater <em>Théatre de Poche Montparnasse</em> unter der Regie von Marcel Cuvelier uraufgeführt. Das vom Verfasser im Untertitel als <em>drame comique</em> (<em>komisches Drama</em>) bezeichnete Stück wird bis zum heutigen Tage ununterbrochen und in der noch immer gleichen Inszenierung (zusammen mit Ionescos Einakter <a title="Die kahle Sängerin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_kahle_S%C3%A4ngerin">Die kahle Sängerin</a>) im Pariser <em>Théatre de la Huchette</em> gezeigt. Auch im deutschen Sprachraum erfreut es sich großer Beliebtheit, besonders &#8211; nicht zuletzt seines geringen personellen Aufwands wegen &#8211; bei experimentierfreudigen Studenten-, Keller- und<a title="Zimmertheater" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zimmertheater">Zimmertheatern</a>, die mit kleinen Ensembles auskommen müssen. <a href="http://inzhener.livejournal.com/">Foto: A. Ivanov</a></p>

<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2950.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2950'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2950-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2950" title="20101111-IMG_2950" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2939.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2939'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2939-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2939" title="20101111-IMG_2939" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2928.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2928'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2928-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2928" title="20101111-IMG_2928" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2912.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2912'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2912-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2912" title="20101111-IMG_2912" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2902.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2902'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2902-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2902" title="20101111-IMG_2902" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2889.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2889'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2889-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2889" title="20101111-IMG_2889" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2769.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2769'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2769-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2769" title="20101111-IMG_2769" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2705.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2705'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2705-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2705" title="20101111-IMG_2705" /></a>
<a href='http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2672.jpg' rel='shadowbox[album-15];player=img;' title='20101111-IMG_2672'><img width="150" height="150" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/11/20101111-IMG_2672-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="20101111-IMG_2672" title="20101111-IMG_2672" /></a>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundumbuehne.de/2010/11/e-ionesco/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weder Schönheiten, noch  Tods,  noch  Venedigs.</title>
		<link>http://www.rundumbuehne.de/2010/07/weder-schonheiten-noch-tods-noch-venedigs/</link>
		<comments>http://www.rundumbuehne.de/2010/07/weder-schonheiten-noch-tods-noch-venedigs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FStassi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt und hier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundumbuehne.de/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Gedanke der kommt, wenn es geht um der Darstellung solche schwere literarischer Werkes wie „Der Tod in Venedig" als Opernlibretto es ist unvorstellbar. Ist es überhaupt möglich einen philosophischer Text, mit Dekandehnteen Symbolen in der Musik zu transponieren? Und ist der Versuch die Innenwelt des Schriftstellers Aschenbach, mit seine Zweifeln, und sein Leidenschaften sich als Arie vorzustellen nicht automatisch zur einer Farce verurteilt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/07/Sereni-IMG_3385.jpg" rel="shadowbox[post-6];player=img;" title="Foto: Alexander Ivanov"><img class="size-medium wp-image-7" title="Foto: Alexander Ivanov" src="http://www.rundumbuehne.de/wp-content/uploads/2010/07/Sereni-IMG_3385-300x194.jpg" alt="Foto: Alexander Ivanov" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Alexander Ivanov</p></div>
<p>Der erste Gedanke der kommt, wenn es geht um der Darstellung solche schwere literarischer Werkes wie „Der Tod in Venedig&#8221; als Opernlibretto es ist unvorstellbar. Ist es überhaupt möglich einen philosophischer Text, mit Dekandehnteen Symbolen in der Musik zu transponieren? Und ist der Versuch die Innenwelt des Schriftstellers Aschenbach, mit seine Zweifeln, und sein Leidenschaften sich als Arie vorzustellen nicht automatisch zur einer Farce verurteilt?</p>
<p>Aber, bevor wir an das Buch von Thomas Mann denken, erinnern wir uns der Film von Viskonti an Dirk Bogarts Gesicht, und an die Musik von Mahler. Diese Musik ist so tief mit diese Geschichte verwoben, dass sie immer wieder Anlass gibt. War Mahler als Prototype die Hauptfigur in Roman „Der Tod in Venedig&#8221;? Oder es war der alten Goethe, als der sich verliebte in die18Jahriges Mädchen? Und Thomas Mann in seine Novelle hat die innere Tragödie des Künstlers mit den Thema „verbotene Liebe&#8221; nur verstärkte.</p>
<p>Die Opern „Der Tod in Venedig&#8221; schrieb Benjamine Britten zwei Jahre nach dem Viskontis Film- Die Brittens Musik weckt so wie Interesse, und macht gleichzeitig Misstrauen: Dissonanzen, den Schlagzeugssoli, Secco-Rezitative des Achenbach als Tenor? Was bleibt in dem ganze von Gedankendarstellung des Schriftsteller überhaupt? Der Text scheint vorsätzlich akustisch verzehrt.  Der Oper als Gattung braucht eine andere Form von Aktion als der Film. Die Gefahr das Publikum in Langweil ist groß.</p>
<p>Die neuer Inszenierung des Brittens Oper „Der Tod in Venedig&#8221; in Münchner Theater am Gärtner Platz beinhaltet einer erfolgsreiche Trick für Bühnebild. Alles, was Achenbach denkt, präsentiert uns zu sicht in einem kleinem separaten „Kabinett&#8221;, der in Form eine Aufzugkabine zu Bühne kam. (Variante: Die Gedankenwelt der Aschenbach wird dem Zuschauer in dem Form einer kleine Aufzugskabine die fährt präsentiert)</p>
<p>Wenn Aschenbach in seine Privatsphäre bleibt, die Welt außerhalb verändert sich in andere drei Viertel des Bühnenfläche.</p>
<p>Eine gelungene Technische Idee.</p>
<p>Für das Objekt des Entzücken, die Liebe und Leidenschaft es folgt eine tänzerische Partie, die ausdruckt. Diese Musik ist teil impulsiv, unruhig. Die Inszenierung zeigt uns Tadzio als Dandy der ist viel zu brav.</p>
<p>Sein Kleidung ist schick, sein Tanz ist zu klassisch, und passt nicht zu Musik weder zu Geschichte. Er macht seiner Ballettexersice mit „tendu&#8221;, „jete&#8221;, spiel Ball mit den Sprunge in s fünf Position, sein Gang fängt von Spitze an, seiner Färse sind stark nach außen angerichtet, er scheint ein sehr guter Ballettschüler sein. Wo ist berühmten rotes Tuch auf dem Hals und Matrosenbluse? Wo sind die zerstauen Haare durcheinander? Wo ist das Kind der Natur, der Dionysos? Auf die Bühne wir sehen einer chaotischer Schriftsteller, und ein gescheiten Junge. Bei Thomas Mann aber ist es genau umgekehrt.</p>
<p>Der Final des Inszenierung ist voller Rätsel. Die Händlerin von der Erdbeere schleppt sich, von der knarrenden grausamen Stimme der Hexe aus dem Märchen über das Lebkuchen Häuschen die seine Ware lobend. (Es ist schon bei den Cholera Epidemie auf Lido) Aschenbach kauft diese Erdbeeren ein, probiert auf dem Stelle, kotzt (logisch nicht war, da er mit vollem Mund kann nicht singen) Dann er sing in Hotelsflür, der Junge in der Moment sitzt auf dem umgewandten Sessel, dann ist sie synchron, entgegen kommen für den Pilaster einander, Aschenbach erscheint, und der Junge, es ist unverständlich wohin hingetan wird.</p>
<p>In dem letzte Szene sitzt Aschenbach auf „seinem Platz&#8221;, und aus den linke Kulisse rollt sich der rotes Tadzios Ball zur ihm. Der Schriftsteller nimmt den Ball und stirbt. Ja, keine Strand, keine Streit und Schlägerei des Jungs, wo Tadzio der gesiegte ist, keiner seiner letzten Rückblick zur Aschenbach, der die ganze Szene beobachtete durch die Agonie-Orgasmus,  nach diese kommt der Tod. In Venedig. Ach, ja: die Venedig erschein ins Inszenierung ein mal, mit Langnasige Pultschinelle-Maske des Gondolieri, der Charon mit Bass-Bariton.</p>
<p>Warum ist Schriftsteller Aschenbach eigentlich gestorben? Von der nicht gewaschenen Erdbeere, die bei der kranken Cholera der Händlerin gekauft wurde? Warum ist und wohin Tadzio nach der Szene im Hotel verschwunden? Und wo sie, jene Schönheit?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundumbuehne.de/2010/07/weder-schonheiten-noch-tods-noch-venedigs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

